Willkommen bei Farfalle.net - der Nudelrezeptseite
Hier finden Sie interessante Farfalle-Rezepte und können sich gleichzeitig über die Herkunft der Nudel erkundigen.
Farfalle ist italienisch, wie könnte es auch anders sein, und bedeutet übersetzt "Schmetterling". Die Nudeln sind angeblich in der Stadt Emilia zuerst bekannt geworden und haben sich dann über den ganzen Globus verteilt.
Mittlerweile gibt es mehrere Variationen der Farfalle. Die normalen Farfalle sind gezackt, aber es gibt auch die Fiocchi Rigati welche runde Seiten hat.
Wenn Sie lieber eine Süßspeise bevorzugen, wie wäre es mit ein paar leckeren Kipferl?
Für die Menschen auf der ganzen Welt werden Nudeln heutzutage immer beliebter. Die Teigwaren sind im Gegensatz zu vielen anderen Lebensmitteln schnell und einfach zuzubereiten und können durch Pesto und andere Zusätze beliebig verfeinert werden. Immer öfter greifen Nudelkenner auf die sogenannten Farfalle zurück.
Farfalle ist, natürlich, italienisch und bedeutet nichts weiter als Schmetterlinge. Den Namen haben die Nudeln wohl aufgrund ihrer Form, die dem Schmetterling sehr ähnlich sieht. Zur Herstellung wird ein rechteckiges Stück Pastateig genommen, welches mittig zusammengedrückt wird. Dadurch ist der Mittelteil einer Nudel stets dicker als die beiden Außenflügel.
Gerade hier liegt auch die Besonderheit der Teigware. Im Gegensatz zu vielen anderen Nudelsorten sind Farfalle im Mund spannender zu kauen. Der Mittelteil unterscheidet sich spürbar von den beiden Enden, wodurch der Gaumen eine andere und interessantere Wahrnehmung von den Nudeln bekommt.
Besonders beliebt sind die Farfalle bei Pasta-Liebhabern und Feinschmeckern. Beim Genuss dieser einzigartigen Nudeln wird die Fantasie, etwas Neues auszuprobieren spürbar angeregt. Oft werden Farfalle zu Fleisch- und Fischspezialitäten serviert, die damit für einen geschmacklichen Gegensatz, gleichsam aber für ein harmonisches Zusammenspiel sorgen.
Die vielen verschiedenen Sorten von Farfalle erlauben es, das Gericht auch optisch und farblich der übrigen Speise anzupassen. Neben den Farfalle Tonde, die seitlich abgerundet sind, können Farfalle in den unterschiedlichsten Größen verkostet werden. Farfalline bezeichnen dabei besonders kleine Nudeln, während Farfalloni ein wenig größer als die üblichen Farfalle sind. Außergewöhnlich erscheinen die Farfalle Tricolori, die dem Namen nach in drei verschiedenen Farben gehalten sind.
Wer auf die einfarbigen und typischen Farfalle zurückgreift, der sollte seinen Gästen unbedingt zeitgleich farbenfrohe Kost servieren. Empfohlen sind Saucen wie Bolognese, die durch ihre rötliche oder rosa Färbung die sonst schnell unspektakulär wirkenden Farfalle zu einem echten Highlight am Tisch machen.
Wahlweise wird angeraten, auch Parmesan und Kräuter zur optischen Verzierung einzusetzen. Üblicherweise sind Farfalle in Italien Vorspeise eines Drei-Gänge-Menüs und bereiten den Geschmackssinn demnach auf etwas Deftiges vor. Es bietet sich an, anschließend sehr aromatische und würzige Gerichte, vorzugsweise Fleisch, zu servieren.
Wer sich mit Liebe und Leidenschaft um die richtige und kulinarische Zubereitung der Farfalle kümmert, der kann aus einer einfachen Nudel einen köstlichen Gaumenschmaus zaubern.
Quelle: www.wikipedia.org